News / Startseite
Veranstaltungen
Bildung & Wissen
Lesenswert
Bücherempfehlung
Wir über uns
Videos
Lifestyle / Unterhaltung
Muslime in der Schweiz
Links
Gästebuch
Diskussionsforum
   
 



ARTIKEL VON FREITAGSCLUBMITGLIEDERN (DIE BRÜDER KITABI) IM NEWSLETTER DER "GESELLSCHAFT SCHWEIZ - ISLAMISCHE WELT"

Gesellschaftliches Engagement der Muslime: Teilnahme an lokalen Anlässen (GSIW-NL, Mai 2010)

Ein wichtiger Schritt in Richtung gesellschaftliches Engagement sind Teilnahmen an lokalen Anlässen (Dorf, Stadt, Gemeinde). Zu diesen gehören Messen, Stadtfeiern und andere lokale Feste. Dieses Vorhaben setzt aber auch voraus, dass wir als Muslime uns darüber informieren, welche lokalen Veranstaltungen während eines Jahres stattfinden. Um auf dem neusten Stand der Dinge zu sein, ist wiederum ein erstmaliger Besuch eines solchen Anlasses eine gute Annäherung. Nach einigen passiven Besuchen kann auch aktive Hilfe bei manchen Anlässen angeboten werden. (>> Ganzen Artikel lesen << )

Warum sich Schweizer Muslime stärker in die Gesellschaft einbringen sollen (GSIW-NL, März 2010)

Nach der unerwartet hohen Zustimmung an das Minarettverbot bei der letzten Abstimmung im November, suchen sowohl Muslime wie auch Nichtmuslime nach den Ursachen. Betrachtet man die Experten-analysen, so stellt man fest, dass es nicht grassierende Missstände und weitverbreitete unlösbare Probleme mit den Muslimen in der Schweizer waren, die zu diesen Ergebnis geführt haben, sondern Ängste und mediale Bilder über tatsächliche Missstände unter den Muslimen ausserhalb der Schweiz und gezielte Diffamierung durch das Initiativkomitee und seine antiislamischen Helfer. „Also können wir gar nichts dafür“, könnten wir Muslime daraus schliessen. Solch ein Schluss wäre jedoch nicht ganz korrekt, denn es gibt tatsächlich vorhandene Integrationsprobleme – auch wenn der Abstimmungs-gegenstand in keiner Weise kausal mit diesen zusammenhängt. Eine wesentliche Ursache für die gegenwärtige Situation ist mangelndes Vertrauen der Mehrheitsgesellschaft in ihre muslimische Minderheit, zu einem wesentlichen Teil aus mangelnder Kenntnis seiner Muslime – nicht (nur) des Islams – und fehlenden Berührungspunkten mit diesen. Dazu beigetragen haben auch die in der Schweiz lebenden Muslime und ihre Organisationen, weil viele von ihnen unter sich blieben bzw. sich zu wenig geöffnet haben. Sie haben es leider nicht geschafft, eine schweizerische muslimische Identität zu entwickeln oder zu solch einer beizutragen. Überdies müssen die Muslime nicht nur ihre religiöse Identität in den Vordergrund stellen, sondern auch ihre bürgerliche und damit ihre gesellschaftspolitische Kompetenz an den Tag treten lassen. (>> Ganzen Artikel lesen << )

Grundlagen gesellschaftlichen Engagements der Muslime in einer mehrheitlich nicht-muslimischen Gesellschaft (GSIW-NL Feb. 2010)

Gesellschaftliches Engagement i.w.S. ist ein unbestreitbar wichtiges Gebot für Muslime. Gleichzeitig, unserer Meinung nach, ein stark vernachlässigtes in der Schweiz. Mit gesellschaftlichem Engagement meinen wir in diesem Beitrag alle freiwilligen und ehrenamtlichen Aktivitäten und Handlungen, die zum Wohle der Gesellschaft beitragen, menschliche Interaktion und Zusammenhalt in der Zivilgesellschaft fördern und den Wohltätigkeitsbereich. Politisches Engagement, zwar auch ein gesellschaftliches Engagement, wird hier nicht im speziellen erläutert. Unsere Darlegungen aber lassen sich auch auf die politische Sphäre übertragen. In dieser Abhandlung möchten wir die islamischen Grundlagen sozialen und anderen gesellschaftlich Engagements darlegen. (>> Ganzen Artikel lesen << )

Wohin steuert die Schweiz? Gedanken zum Minarettverbot                    (GSIW-NL Jan. 2010)

Die Schweiz ist ein Land, in welchem die Menschenrechte und Demokratie grossgeschrieben werden. Im Ausland hört man oft, dass die Schweiz eine Wiege der Demokratie sei. Fast einzigartig ist, dass vier verschiedene Sprachen und Kulturen, ihr Land gleichermassen gestalten und friedlich an politischen Prozessen teilhaben. Das war das Ideal und unter diesen Gegebenheiten wurde die Schweiz damals gegründet. Doch wie steht es heute damit? (>> Ganzen Artikel lesen << )

Leserbriefe und Stellungnahmen der Brüder Kitabi zu Behauptungen in den Medien im Rahmen der Minarettverbotsinitiative                          (GSIW-NL Dez. 2009) (>> hier zu lesen <<)

Die schleichende "Hetze" der Weltwoche-Journalisten gegen Muslime in der Schweiz (GSIW-NL Nov. 2009)

„Der Islam ist nicht toleranzwillig“ und „Toleranz ist nur gegenüber Bewegungen möglich, die ihrerseits die Toleranz erwidern“ schreibt Roger Köppel in der „Weltwoche“ Nr. 42/09. Was die eigentliche Botschaft solcher Äusserungen ist, und was Roger Köppel und Konsorten von klischeehaften Extremisten unterscheidet, möchten wir in diesem Beitrag ergründen.              (>> Ganzen Artikel lesen << )

Rückblick auf und Einblick in den Monat Ramadan - Soziale und innere Dimension (GSIW-NL Okt. 2009)
 
„Wer in diesem Monat einem Fastenden das Fastenbrechen ermöglicht, sei es nur mit einer Dattel oder einem Schluck Wasser, dessen Sünden werden ihm vergeben, und er wird vor der Hölle (Dschahannam) beschützt. Zudem erhält er so viel Belohnung wie der Fastenbrechende, wobei diesem nicht der Lohn geschmälert wird.“ Dieser Hadith des Propheten Muhammad (s.a.w.), von den Muslimen beherzigt, drückt die dem Islam einzigartig innewohnende Spiritualität aus, in der selbst „profan“ erscheinende Handlungen und soziale Angelegenheiten eine Form des Gottesdienstes darstellen. Der Fastenmonat Ramadan gibt hierfür einige gute Beispiele. (>> Ganzen Artikel lesen << )

Der Hadith: Authentische Überlieferung prophetischer Tradition              (GSIW-NL Sept. 2009)

Der Orientalist Tilmann Nagel stellt in seiner NZZ-Rezension (12. August 2009) von Khourys Hadith-Übersetzung „Der Hadith. Urkunde der islamischen Tradition, ausgewählt und übersetzt von Adel Theodor Khoury“ die Glaubwürdigkeit der Quellen, die uns das Leben und die Aussprüche des Propheten offenbaren, in Frage und bestreitet überdies sogar deren Wichtigkeit für die Prophetengefährten. Uns Muslime kümmert es nicht im Geringsten, wenn Orientalisten und ihre Nachfolger, die heutigen „Islam-Wissenschaftler“, die Echtheit der Hadithe anzweifeln. Wir können sie getrost sich selbst überlassen, denn wir haben hier mit Leuten zu tun, die nicht einmal die Wahrheit Gottes, seine Offenbarung oder Religion als solche akzeptieren. Oder es sind dem Islam von Grund aus feindlich gesinnte – in früherer Zeit oft christliche Missionare und heute post-christliche Agnostiker. Als problematisch sehen wir jedoch die Entwicklung dann, wenn gewisse moderne und modernistische Muslime, von Orientalisten, Islam-Wissenschaftlern und selbsternannten „Islam-Experten“ inspiriert, glauben, sie könnten sich nicht auf den Aufbau der Hadithe verlassen und die Echtheit der Hadithe und damit die ganze Struktur der Sunnah grundsätzlich leugnen. Deshalb soll in diesem Kommentar die Frage der Authentizität der Hadithe diskutiert werden. (>> Ganzen Artikel lesen << )

Die Unterdrückung der Uiguren und die Reaktion der im Westen lebenden Muslime auf empfundenes Unrecht

Die Unterdrückung der muslimischen Bevölkerung Chinas, der Uiguren, gibt uns aus dreierlei Gründen Anlass, einen Kommentar zu verfassen. Der erste Grund ist, dass den Muslimen auferlegt ist, gegen Unrecht und Unterdrückung vorzugehen. Dabei spielt es keine Rolle gegen wen dies gerichtet ist, denn „Allah liebt nicht die Ungerechten“ (3:57) [...] Der zweite und dritte Grund, über dieses Thema zu schreiben, ist die Reaktion der im Westen lebenden Muslime darauf, bzw. das Ausbleiben einer solchen, sowie die Notwendigkeit einer allgemeinen Reflexion zeitgenössischer Reaktionen der Muslime auf empfundenes Unrecht. Es ist auffällig und erstaunlich, dass die Unterdrückung der Palästinenser durch Israel in der muslimischen Gemeinschaft die stärksten Emotionen hervorruft. Ähnliche Unterdrückung und Ungerechtigkeit jedoch findet sich auch in vielen anderen Teilen der Welt, wie das jüngste Beispiel der Uiguren zeigt. Und oftmals sind sogar Muslime selber die Übeltäter. (>> Ganzen Artikel lesen << )

Religion in der Schule (GSIW-NL Jul. 2009)

In ihrer März-Ausgabe, berichtete die Zürcher Studierendenzeitung ZS über evangelikale Freikirchler, welche in die Zürcher pädagogische Hochschule stürmen würden. Man befürchtet, dass diese später in den Schulen missionieren. Davon berichteten diverse Zeitungen, so auch die NZZ. Das Thema betrifft uns Muslime aus zweierlei Gründen: Einerseits schicken die Muslime ihre Kinder hier in die Schule und diese können von missionarisch motivierten Lehrpersonen unterrichtet werden. Anderseits ergreifen auch Muslime den Lehrerberuf und sind oft von vorne herein diesem Verdacht ausgesetzt. Dies umso mehr, wenn man davon ausgeht, dass die Zahl muslimischer Lehrkräfte, absolut betrachtet, in Zukunft steigen wird.                (>> Ganzen Artikel lesen << )

Die Meinungsfreiheit, der Dialog und die Medien - Eine Betrachtung der Vorkommnisse um die Antirassismuskonferenz (GSIW-NL Jun. 2009)

Unsere moderne Welt ist geprägt von vielen wirtschaftlichen und sozialen Problemen. Eines der grössten Probleme ist jedoch das Unverständnis anderen Völkern und Kulturen gegenüber und das fehlende Gemeinschaftsgefühl der Menschheit. Man ist geneigt die Welt in kulturelle Territorien zu unterteilen und dann von „uns“ und den „anderen“ zu reden. Die vorherrschende Meinung auf der Welt ist ja auch die, dass dieser Umstand sich nicht ändern kann, da der Mensch grundsätzlich egozentrisch ausgerichtet ist. Und darum, davon geht man aus, werden sich kuturell verschiedene Entitäten wohl oder übel bekämpfen müssen. Ganz besonders aufgebauscht und von einigen Kreisen offenbar erwünscht ist die Konfrontation der muslimischen mit der christlich- (westlichen) Welt. Die These des „Clashs of Civilizations“ von Samuel Huntington wird häufig als Beleg dazu heran-gezogen. (>> Ganzen Artikel lesen << )

Replik zu Elham Maneas «Ich will nicht mehr schweigen. Der Islam, der Westen und die Menschenrechte» (GSIW-NL Mai 2009) 

In einem am 6. April in der Tageszeitung Die Südostschweiz verfassten Artikel über Elham Manea und ihr kürzlich erschienenes Buch «Ich will nicht mehr schweigen. Der Islam, der Westen und die Menschenrechte» legt die Autorin des Buches ihre Vision eines „humanistischen Islams“ dar. Anlass zu einem Kommentar dazu gaben unzählige unhaltbare Aussagen Maneas aus muslimischer Sicht. Hier soll aber lediglich auf den erheblichsten Irrtum von Manea bezüglich des Wesens des Qur’ans eingegangen werden. Zum Schluss werden wir kurz ihre Haltung gegenüber den Muslimen in der Schweiz kommentieren. (>> Ganzen Artikel lesen << )

Heterogenität: Integration durch Akzeptanz (GSIW-NL April 2009)

In der NZZ Ausgabe vom Mittwoch, den 18. März 2009, war ein ganzer Bund zum Thema „Bildung und Erziehung“ veröffentlicht worden. Dieser beinhaltete unterschiedliche Artikel zu aktuellen Themen und Brennpunkten des Schweizer Schulwesens. Unter anderem wurden dabei die Heterogenität und Integration – zwei Begriffe die das Schulsystem prägen und herausfordern – behandelt. Von einigen Artikeln inspiriert, möchten wir in diesem Beitrag einzelne Aspekte im Zusammenhang mit der oben genannten Thematik beleuchten, die Personen mit Migrationshintergrund allgemein und Muslime im Speziellen betreffen. Überdies wollen wir einige Ansätze vorschlagen, die von muslimischer Seite beigetragen werden können, um einige Probleme zu lösen, die sowohl das Schulwesen wie auch unsere Gesellschaft generell betreffen, bezüglich der Heterogenität und Integration. (>> Ganzen Artikel lesen << )


NACHRICHTEN ÜBER MUSLIME UND IHRE RELIGION AUS DEN MEDIEN